Nyxie

2012 II

Im Sommer trieb ich mich nicht nur in Kunsthallen, sondern auch auf dem Dockville, in Hamburg und Berlin herum. Herumreisen bietet immer wieder so viel Input an Erfahrungen und Eindrücken, ich kann gar nicht ohne.

Mini- und Volljährigkeits-Nyxie! Verändert hat sich natürlich nicht wirklich etwas, aber praktisch ist 18 sein allemal. Sommerliches Gemüse-Grillen, da ich mich am Anfang dieses Jahres entschieden habe kein Fleisch mehr zu essen. Eine Entscheidung, mit der ich mich immer noch sehr wohl fühle. Außerdem natürlich die Stufenhütte.

Auf den Herbst folgte ziemlich schnell der erste Schnee, Schnee der nun irgendwie fehlt. Einen Monat nach meinem Geburtstag feierte ich diesen auch, turbulent und in der Retrospektive ziemlich gut.

Das verrückteste Geburtstagsgeschenk kam von meiner Schwester: Wien! Fantastisch schöne Stadt, die mich nicht zum letzten Mal sah. Mein Blog wurde zwei Jahre alt, eigentlich darf man gar nicht darüber nachdenken, wie viel Zeit man in so ein Ding hineinsteckt. Doch wo könnte ich denn sonst das Jahr Revue passieren lassen?

Ich nahm dieses Jahr das Bilder entwickeln wieder auf und finde es ganz schön schade, in den Ferien nicht ins Labor zu können. Weihnachten verging wie im Flug und ohne Plätzchen backen, dafür mit viel Gin. Um den Kreis zu schließen: Ein Ausschnitt meines Silvesterkleides, passend zum Motto “80er Jahre”.

Fotografieren in Museen

Eigentlich hätte ich in meinem letzten Wien-Post zur Dan Flavin Ausstellung noch etwas geschrieben wie “Ich war noch nie in einer Ausstellung in der so viel fotografiert wurde.”. Weil es stimmt, aber dann hatte ich das Bedürfnis etwas mehr dazu zu schreiben.

Dan Flavins Installationen sind mit diesen Leuchtstoffröhren recht nahbare Kunst. Die einzelnen Bauteile sind vertraut und Licht hat auf Menschen eben eine Anziehungskraft (als Kind war die Lampenabteilung bei Ikea einer meiner liebsten Plätze überhaupt). Selbst Neonröhren strahlen, wenn auch nur gefühlt, Wärme aus und indem man sich auf das Licht zubewegt, entstehen Schatten, man wird Teil des Ganzen. Jedenfalls kann ich nachvollziehen, weshalb so viele ihre Kameras zückten und mit etwas Sicherheitsabstand in Interaktion mit der Kunst traten.

Für mich hat das die Frage aufgeworfen, was es denn bedeutet, Kunst zu fotografieren. Seien es solche Installationen, Gemälde, Skulpturen oder gar Fotografien. Ich möchte mich da gar nicht außen vor nehmen, sehe mich in der Sache noch viel schwieriger verstrickt. Denn während das Bild des Geschwisterpaars vor der Wand aus gelben Neonröhren im Fotoalbum landet, lade ich einige Bilder hier hoch, zeige sie einer gewissen Öffentlichkeit. Das kommt daher, dass ich gerne in Museen bin, mich für Kunst interessiere und Teile meines Lebens eben hier, zumindest ist das ein Aspekt. Auf der anderen Seite sieht einiges, was man in Galerien und Museen sieht, einfach hübsch aus. Somit ist es keine große Leistung, ein Foto zu schießen, das irgendwie etwas hermacht. Nutzt man damit Kunst aus?

Natürlich nehme ich das alles irgendwie zu ernst, was ich tue ist schließlich banal. Meine Aufnahmen sind von keiner Relevanz, sie geben höchstens einen Eindruck und bringen einen unter Umständen dazu, selbst in die entsprechende Ausstellung zu gehen. In Wien habe ich nur eben mal wieder den Unterschied zwischen einem Museumsbesuch mit und ohne Kamera zwangsmäßig erlebt. Während ich ohne hin und wieder denke, dass ich dies oder jenes gerne fotografieren würde und dann etwas enttäuscht bin weil ich viel zu vergesslich bin, als dass ich es mir gut genug einprägen könnte, konzentriere ich mich mehr oder minder notgedrungen mehr auf die Exponate. Mit Kamera hingegen suche ich unterbewusst ständig nach einem guten Motiv, eines das nicht nur in natura sondern auch auf dem Bild gut wirkt. Das hat zur Folge dass ich mehr physisch statt psychisch mit der Kunst in Kontakt trete. Welcher Winkel, wie ist das Licht und welchen Part des Werks möchte ich einfangen? So stehe ich nicht nur davor, sondern denke darüber nach und handele. Vielleicht hat es also auch etwas Gutes.

Falls jemand von euch irgendwo einen Text über das Thema gelesen hat, bin ich sehr dankbar, wenn man ihn mir zukommen lässt.

Wien III

Meine Schwester und ich waren als Kinder passionierte Sissi-Fans. Das rührte vor allem daher, dass zu Weihnachten immer die Trilogie im Fernsehen kam (kommt?) und wir als kleine Mädchen uns dem Prinzessinnentraum nicht entsagen konnten – Schloss Schönbrunn war also ein Muss. Zumindest theoretisch, denn als wir Freitag morgens dort ankamen war alles dermaßen voller Leute, dass wir nach zwei Schnappschüssen vom Schloss kehrt machten. Etwa zwei Stunden Wartezeit hatten wir dann einfach doch nicht übrig.

So rückte der Naschmarkt im Tagesplan noch vorne und machte mir ganz doll Lust auf Kochen. Tropische Früchte, die ich zuvor noch nie gesehen habe oder Berge an Gewürzen und Naschwerk, alles ziemlich frisch dreinschauend. Nach einer Tasse Verlängertem (da hatte ich die Kaffeesituation einfach akzeptiert) gab es Mittagessen im Halle Café.Restaurant. Tags zuvor tranken wir hier etwas und hatten nach einem Blick auf die Speisekarte entschieden, noch einmal zu kommen. Hat sich auch wirklich gelohnt, ich aß einen Wrap mit Bohnenmus, Babyspinat, Feta, Sprossen und scharfem Gurkensalat, dazu gab es frische Basilikum-Limetten-Limo und beides war sehr, sehr lecker und total okay im Preis. Nur zu empfehlen also, wobei man wohl im gesamten Museumsquartier auf seine Kosten kommen soll.

Vom Café aus zweimal umfallen und schon steht man vor den Türen des Mumok, lustigerweise aktuell mit großer Dan Flavin Ausstellung, von dem ich ja schon einiges in Berlin sah. Dort war ich noch ziemlich angetan, aber jetzt habe ich erst einmal genug von Leuchtstoffröhren. Also nicht, dass es nicht gut und schön gewesen wäre. Hatte, wie man in meine Hand sieht, ja auch einen Audioguide der durchaus ziemlich Interessantes zu erzählen vermochte. Ich mochte die Sammlung und die Ausstellung Poesie der Reduktion jedoch lieber, vor allem diese non Installation, wobei ich den Künstler natürlich nirgends notiert habe. Profi!

Nachts ging es in die Pratersauna und am nächsten Tag wie bereits erwähnt mit dem Zug, statt mit dem Flugzeug Heim. Kann da inzwischen sogar recht entspannt darauf zurücksehen.

Alles in allem: Wien hat etwas. Ich meine nicht explizit die tollen millionen Museen oder Prachtbauten, auch wenn die wohl hinein zählen. Einfach ein gewisser Charme, der aus der Stadt, im Hinblick auf meine noch ziemlich unsichere Zukunft, eine Option werden lässt. Vielleicht kam irgendetwas davon in meinen kleinen Berichten ja auch herüber.

Wien II

Am nächsten Tag war Allerheiligen, was auch in Österreich ein gesetzlicher Feiertag ist, uns aber nicht wirklich etwas ausmacht. Wir hatten hauptsächlich das Schloss Belvedere auf dem Tagesplan stehen, das wie bei Museen üblich keinen Unterschied zwischen Feier- und Werktag macht. Wir sahen uns die Ausstellungen im oberen und unteren Belvedere und der Orangerie an, inklusive der 150 Jahre Gustav Klimt Jubiläumsausstellung. Besonders im Nachhinein ärgere ich mich, nicht auch noch das zugehörige 21er Haus angeschaut zu haben, liegt es doch unweit entfernt und scheint eine tolle Sammlung zu haben.

Das was wir sahen, war aber auch schon toll. Dank Klimt war das Obere etwas überlaufen und ich muss zugeben, dass ich durchaus beeindruckt war, vor der Judith oder dem Kuss zu stehen – auch wenn ich mich daran stoße, wie sehr Klimt in Wien ausgeschlachtet wird. Toll ist in Österreich übrigens, dass man sogar bis 19 in einige Museen und Sehenswürdigkeiten hineinkommt, ein seltsames Alter aber mir sollte es ja recht sein.

Nach viel Kunst und einem Stück Sachertorte fuhren wir auf den Wurstelprater, ähnlich wie die Torte aus “Sachen, die man eben machen muss”-Gründen. Es nieselte, dazu war es erst Mittag weshalb sich wenige Menschen herumtrieben und nur einzelne Kinder etwas verloren Boxauto fuhren. Ich mag diese desillusionierende Stimmung bei Tag auf dem Jahrmarkt; ohne Lichter, Gedränge und den Geruch von gebrannten Mandeln.

Während meine Schwester danach ins Hotel fuhr, stieg ich noch in die Bahn Richtung Innenstadt um einen dieser ziellosen Spaziergänge zu unternehmen, mit denen ich neue Umgebungen so gerne erkunde. Die ganzen drei Tage kam mir beim Bahnfahren immer wieder ein Geruch von etwas schwerem Frauenparfum entgegen. Stets der gleiche Duft und ohne eine auszumachende Quelle. Ich kann mir das nicht richtig erklären, vielleicht riecht Wien einfach so.

Ziemlich schnell wurde es dunkel und ich holte meine Schwester ab, um mit ihr bei Okiru Sushi essen zu gehen. So richtig klassisch am Fließband um die Küche herum, das hunderte kleine Schälchen an einem vorbei schippert. Meine Schwester fungierte etwas als Vorkoster für mich wenn es nicht ersichtlich war, ob etwas Fleisch oder nicht enthielt. Funktionierte wunderbar und bildete eine gute Grundlage für Cocktails in der äußerst hübschen Loosbar, wo ich meine Zuneigung zu Gimlets entdeckte.

Wien I

Knapp 200 Bilder habe ich in Wien gemacht, ganz schön wenig und auch gar nicht mal so gute. Das Wetter war okay, aber nur ganz selten konnte man mal einen Sonnenstrahl erhaschen und scheinbar wirkt sich das auf meine Lust am Fotografieren aus. Außerdem waren wir in vielen Museen, die Bilder machen komplett untersagten.

Unser Flug von Stuttgart nach Wien ging ziemlich früh, so früh, dass ich um 04:30 aufstehen musste. Hielt mich natürlich nicht davon ab, am Dienstag lange wach zu bleiben, was sich später etwas rächen sollte. Erstmal verlief aber alles reibungslos, nach einer Stunde Flug, die ich im Dämmerschlaf verbrachte, landeten wir in Wien. Auf dem Weg zum Kofferband war ich mir mindestens zwei Mal sicher, vollkommen falsch zu sein und meinen Koffer nie wieder zu sehen, denn irgendwie waren die endlosen Gänge nur sehr, sehr spärlich ausgeschildert.

S-Bahn, dann U-Bahn zum Hotel, easy peasy lemon squeezy, öffentliche Verkehrsmittel sind im Endeffekt ja wirklich in den meisten Städten gleich. Nachdem die Koffer weg waren (ich habe diesesmal übrigens sehr, sehr sparsam gepackt und bin immer noch stolz auf mich, nicht tausend unnötige Dinge dabei und gleichzeitig nichts vergessen zu haben) suchten wir uns etwas zu essen und ich kam das erste Mal mit der Wiener Kaffeekultur in Kontakt. Natürlich hatte ich schon von der Wiener Melange gehört und das ist ja alles auch okay vielleicht sogar gut, aber ich war vorerst etwas irritiert und in einem Müdigkeitstief angekommen. Die Karte versprach jedenfalls, dass auch Americano serviert werden würde, was aber in Wien scheinbar einfach ein Espresso Doppio ist. Äh, okay, macht zumindest wach!

Abends stand etwas auf dem Plan, worauf ich mich schon längere Zeit gefreut hatte: Romeo und Julia als Ballett in der Wiener Staatsoper. Allein die Staatsoper an sich ist schon total beeindruckend und schön, überall Gold, Stuck, Marmor, Fresken und überdimensionale Kronleuchter. Wien ist voll mit solch prunkvollen Gebäuden und egal wie oft man es sieht, es bleibt total verrückt, dass man es mal für rational hielt so etwas zu bauen. Freut mich persönlich aber natürlich. Ich fühle mich dann, breite Marmortreppen empor schreitend, ein bisschen in eine andere Welt versetzt und wünsche mir, mindestens einmal im Monat hier herkommen zu können, Ballette oder Opern zu schauen.

Das Ballett an sich war selbstverständlich auch toll. Habe vom Klang her vermutlich noch nie solch gute Musik gehört, ich war also schon etwas baff noch bevor auch nur ein Spitzenschuh auf der Bühne stand.

Novembersonntag

Ich bin zurück, back wie die Backstreet Boys – mal wieder. Wien war klasse und wäre jetzt in der Retrospektive nicht erstmal verdorben, wenn wir den Flug gestern morgen zurück nicht verpasst hätten. Das führte zu einer doch recht teuren, zwölfstündigen Bahnodyssee. Innerhalb einer Woche also das zweite Mal, dass etwas tolles überschattet wurde und ich muss zugeben, mit sowas im ersten Moment nicht gut klar zukommen. Natürlich weiß ich, dass das alles nicht schlimm ist und in ein paar Wochen die positiven Aspekte, die es ja haufenweise gibt, überwiegen werden. Ich reagiere dann aber wie ein Kleinkind und will erst einmal gar nichts mehr machen.

Blöd, wenn man in so einer Situation einiges zutun hat. Klausuren stehen an und ich muss an zwei Modellbau-Projekten arbeiten, die ich schon recht erfolgreich aufgeschoben habe. Die eine Woche Ferien reichte nirgends hin; ich war bestimmt schon seit anderthalb Wochen nicht laufen, obwohl ich weiß wie gut es mir tut. Ein bisschen Motivation muss nun her, aber für heute Abend reicht wohl Bright Eyes hören und baden.

Die Bilder entstanden übrigens total spontan, am letzten Dienstag. Die neuen Nachbarn fällten zig Bäume, weshalb der Gang das erste Mal seit immer in schönes Sonnenuntergangslicht getaucht wurde.

Seifenblasen statt Blümchen

In den späten 90ern kaufte ich mir mit einem hellblauen Glitzerfläschchen meinen ersten Nagellack, wenn ich mir richtig erinnere, dann weil Blümchen auch solchen trug. Ja, Blümchen. Whoa. Keine Ahnung, ob ich den tatsächlich jemals tragen durfte, aber damit hat der Essie Lack den ich von Karo geschenkt bekam, auch nicht viel gemein. Allen voran ist die Textur nicht mehr so grottig wie früher. Midnight Cami heißt die Farbe, ein sehr dunkles blau mit ganz ganz feinen Schimmerpartikeln welche aufgetragen leicht metallischen Schimmer entstehen lassen. Sehr, sehr hübsch.

Passt, wie man sieht, wunderbar zu meiner Seifenblasenpistole, die ich ziemlich am Ende meiner Party von Pana überreicht bekam. Das Metallicfoliending ist eine Helium-8, Gerüchten zufolge hatte sie mal eine Helium-1 als Freundin, aber irgendwie passt das doch so viel besser. Mein achtzehnter war eher einem achten Geburtstag gleich (Indizien: 5 Einhörner, 1 Seifenblasenpistole, 50 Luftballons, 1 Piñata, 6 Tröten), womit ich wirklich cool bin. Jedenfalls stehe ich irgendwie total auf das glänzende Teil und wie es in meinem Zimmer herumschwebt.

Wenn ihr das lest, bin ich mit großer Wahrscheinlichkeit schon im Flieger, oder in Wien mit meiner Schwester. Hier wird es also erstmal ein bisschen ruhig, aber ab Samstag bin ich wieder da.

27.09.

Ich würde mal behaupten, dass so Ereignisse wie der 18. Geburtstag großes Enttäuschungspotenzial haben. Weil man sich viel zu lang darauf gefreut hat und es dann eben auch nur ein Tag wie jeder andere ist und, Überraschung!, man sich auch kein bisschen anders fühlt.

Mein Tag war aber großartig. Morgens schon Geschenke, dann mit Kuchen, Luftballons, Tröten überrascht werden und weil volljährig ja nicht ansatzweise erwachsen heißt, die Ballons an den Rucksack binden, wodurch ich mich konstant ein wenig ausgelassener fühlte.

Nachmittags kam ich dann heim, woraufhin der Verwandtschaftskram folgte. Das war nett, recht wenig spektakulär, dafür mit sehr, sehr guter Spinatlasagne. Da konnte ich dann auch das 35mm 1.8 Objektiv, welches ich bereits morgens bekam, ausprobieren. Ich hatte mich ja schon etwas länger mit dem Thema auseinandergesetzt, testete Daniels 50mm und dann Pablos 35mm und so war es keine Überraschung, dass es mir gut gefällt. Ich fühl mich wohl mit Festbrennweiten und bin froh nun nicht mehr das Kit-Objektiv nutzen zu müssen. Das Rezept zu dem Apfelkuchen, der zu meinen all-time favourites gehört, findet sich übrigens hier.

Danach stattete ich meiner Lieblings-Wg einen Besuch ab, an dieses mit Tröten, Konfetti(!) und Luftschlangen begrüßt werden könnte ich mich sowas von gewöhnen. Einfach überall, auch beim Einkaufen. Automatische Schiebetür auf, eine Hand Konfetti geschmissen und zwei Mal getrötet, da fühlt man sich doch gleich besser. Ähm, weiter im Text, der Tag war schließlich lang. Schon ziemlich bald ging es in den kleinen Club, in dem wir gerne unsere Wochenenden verbringen, da gab es kein Konfetti, dafür aber Geburtstagscocktails mit so funkensprühendem Dingsi, ich habe keine Ahnung, wie das heißt, und Obacht, eine Piñata! Echt wahr und doch recht groß von der Decke baumelnd. Das Pappmaché-Ungetüm erklärte dann auch, weshalb die letzten Tage alle immer zu müde für einen abendlichen Besuch von mir waren. Es sei verziehen. Für meine erste Piñata stellte ich mich gar nicht mal so doof an und so kam ich doch noch zu einem Haufen Konfetti und zu Kurzen, Kaugummis mit Klebetattoos, Lollis. Als wäre das nicht genug, liess sich noch dies auf dem Boden finden. Geil!

Ich hatte Glück und noch eine Einwegkamera mit ein paar Aufnahmen dabei, ich hoffe einfach mal, dass die Bilder etwas geworden sind. Wie gesagt, der Tag war wunderbar und das lag gar nicht mal so sehr an den Geschenken, die ich bekommen habe. Die sind zwar super und  ich freue mich schon so sehr auf den Trip nach Wien mit meiner Schwester (was für ein super cooles Geschenk ist das eigentlich?), aber die Tatsache, dass sich Menschen für mich viel Zeit nehmen und Mühe geben hat mich teilweise ein bisschen sprachlos gemacht. Dafür ganz viel Liebe von mir und ein noch größeres Danke. Auch an Max und Dom, die mir Batman Comics schenkten!

Top Geburtstag also, fünf Sterne, gerne wieder.